5 Tipps zum leichten Einstieg in deine gesunde Ernährung

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5 Tipps zum leichten Einstieg in deine gesunde Ernährung. Mein Schwerpunkt ist ja das Thema Clean-Eating kombiniert mit dem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, daraus ist der Begriff Clean-Eating+ entstanden. Clean-Eating ist mal wieder so ein Begriff der zur Zeit in den Medien sehr strapaziert wird. Aber eigentlich verbirgt sich dahinter nur das, was unsere Großmütter oder Urgroßmütter schon gemacht haben. Natürliche Lebensmittel zu verwenden und dabei auf saisonale und möglichst auch regionale Ware zurück zugreifen.

Möchtest du deine Ernährung optimieren?

In diesem Artikel bekommst du 5 leicht umsetzbare, alltags taugliche Tipps, mit denen du noch heute starten kannst.

Tipp 1: Verwende frische, saisonale Zutaten

Was in unserem Klima und Breiten wächst, ist das, was uns in der entsprechenden Jahreszeit am besten versorgt.

Achte beim Einkauf auf heimisches Obst und Gemüse. Bananen, Orangen und andere und Südfrüchte kühlen deinen Körper im Winter stark ab und sind deshalb absolut nicht empfehlenswert. Ganz abgesehen von dem unreifen Ernten und den langen Transportwegen.

Frisch bedeutet, dass du Fertigprodukte und industriell verarbeitete Produkte so gut es geht meidest. Diese schwächen deine “Lebensenergie” und machen dich auf Dauer krank.

Tipp 2: Frühstücke

Kennst du den Spruch: “Frühstücke wie ein Kaiser, iss zu Mittag wie ein Bürger und zu Abend wie ein Bettler”?

Den Tag ohne Frühstück zu starten, ist als ob du ein Auto ohne Benzin fahren möchtest. Der englische Begriff „breakfast“ drückt es sehr schön aus, wir brechen mit dem Frühstück das Fasten seit dem Abendbrot. Was natürlich voraussetzt, dass das Abendbrot auch wirklich die letzte Mahlzeit deines Tages ist.

Dabei empfehle ich ein warmes Frühstück, probiere es mal aus. Es gibt deinem Körper leichter Energie, weil es einfacher zu verdauen ist. Und gerade in der kälteren Jahreszeit ein wohliges Gefühl

Idealerweise isst du dein gekochtes Frühstück zwischen 7 und 9 Uhr. Nach wenigen Wochen mit einem gekochtem Frühstück wirst du den Unterschied merken. Du kommst besser durch den Tag. Zudem fällst du nicht so in Energielöcher und auch der Heißhunger zwischendurch wird weniger.

Rezeptideen für ein warmes Frühstück findest du hier und hier und hier.

Tipp 3: Esse regelmäßig

“Du bist, was du isst.”. Diesen Spruch hast du sicher schon gehört. Und er ist so wahr, denn wir gewinnen nicht nur unsere Energie aus der Nahrung, sondern die Nahrung ist auch Grundlage für den Aufbau einer jeden einzelnen Zelle.

Deine Körperzellen erneuern sich regelmäßig, zum Beispiel Blut- und Haut- aber auch allen anderen Zellen. Das, was du jeden Tag zu dir nimmst, ist die Basis dafür! Deshalb solltest du dir beim Essen auch gute Qualität gönnen, zum Beispiel in Form von Bio-Produkten.

Regelmäßig essen bedeutet für die meisten von uns, 3 bis 5 Mahlzeiten täglich zu uns zu nehmen. Bist du dir unsicher, wie häufig du essen solltest? Dann höre auf deinen Bauch, genauer gesagt deinen Hunger. Mahlzeiten auszulassen oder Hunger zu übergehen, schwächt auf Dauer deinen gesamten Körper und führt unweigerlich zu abendlichen Heißhungerattacken auf Fettes oder Süßes.

Dein Körper liebt Routine und funktioniert am besten mit regelmäßigen Gewohnheiten. Das betrifft sowohl deine Mahlzeiten, als auch Schlaf, den Ausgleich von Arbeit und Erholung als auch deine Emotionen.

Tipp 4: Achte auf deine Verdauung

Unser Darm und unsere Verdauung sind in der Naturheilkunde die Wurzel der Gesundheit.

Bei Krankheiten und Beschwerden ist es deshalb wichtig, die Verdauungskraft zu optimieren. Hierzu führe ich zwei Mal im Jahr meine Darmreinigung und –sanierung durch. Und glaub mir das hört sich dramatischer an als es ist :-).

Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, weicher Stuhl oder Sodbrennen sind bereits ernstzunehmende Hinweise auf ein energetisches Ungleichgewicht im Körper. Wenn du sie über längere Zeit ignorierst, können daraus Krankheiten entstehen.

Deshalb ist eine gute Verdauung auch wichtig zur Prävention von Krankheiten.

Kennst du den Begriff vom “guten Verbrenner”? Das ist jemand, der seine Mahlzeiten gut verdauen kann und nicht zunimmt.

Dieser Begriff zeigt, dass Wärme eine wichtige Rolle bei der Verdauung spielt. Iss daher mindestens 2 gekochte Mahlzeiten am Tag! Und möglichst keine Rohkost mehr nach 14 Uhr. Insbesondere bei schwacher Verdauung wirst du sehr davon profitieren.

Tipp 5: Dein Bauch ist der perfekte Berater

Dieser Tipp ist mein Lieblingstipp! Iss nur, was dir schmeckt und bekommt. Wie oft erlebe ich es in meinen Beratungen, dass Frauen mir berichten, wie sie mit Widerwillen vermeintlich „gesunde“ Lebensmittel essen. Die ihnen entweder nicht schmecken und/oder nicht bekommen.

Zudem ist in den letzten Jahrzehnten ein sehr seltsames Vorurteil entstanden: Gesundes Essen kann nicht gut schmecken! Ein Grund wieso ich meinen wöchentlichen Rezepte Blog habe, denn „Gesund“ und „Genuss“ sind absolut kein Widerspruch.

Genuss ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass die Verdauung gut funktioniert. Deshalb ist es kontraproduktiv, etwas zu essen, dir nicht schmeckt. Egal wie gesund es augenscheinlich ist. Das gilt auch für die “kleinen Sünden” zwischendurch: Jede von uns hat Zeiten, in denen sie der Schokolade oder dem Rotwein verfällt. Wenn du dich dabei ständig von einem schlechten Gewissen quälen lässt, macht es alles nur viel schlimmer. Denk lieber daran, dass du am nächsten Tag wieder deine gewohnten Mahlzeiten isst und dass du eine Ausnahme genießen darfst!

Vielleicht interessieren dich auch meine 14-tägigen Tipps rund um das Thema gesunde Lebensweise, so wie schon viele andere Gesundheits-bewusste Frauen. Dann abonniere gerne meinen Newsletter inklusive meiner Gratis 10 Genuss-ohne-Reue-Rezepte.

 

 

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