Rettich-Radieschen-Suppe

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Der Frühling ist da – endlich. Der Winter war hier im Norder eher sehr schneearm, dafür aber sehr grau. Um so mehr genieße ich jetzt die sonnigen Tage. Da verändert sich natürlich auch die Ernährung und die Rettich-Radieschen Suppe, ist einer meiner Lieblingssuppen in dieser Zeit. Ich finde sie besticht alleine schon durch ihre Farbe! Durch den schwarzen Sesam (gut für die Nieren) und die Sprossen und Kresse bekommt die Suppe noch einen extra Frische-Kick. Viel Spaß und Genuss beim Nachkochen!



Das brauchst du für 4 Portionen:

2 EL Olivenöl, ½ TL Apfelessig
4 – 5 große Kartoffeln, ½ großer weißer Rettich, 1 Stange Lauch, 1 Bund Radieschen (Bio)
½ – ¾ l Gemüsebrühe
1 Stück frischen Ingwer, gerieben
Meer- oder Steinsalz, Pfeffer, 1 TL gem. Kümmel
1/8 l Kokosmilch, 1/8 l Rote-Bete-Saft
2 TL schwarzen Sesam
Kresse und Radieschensprossen (optional)

So wird’s gemacht: 

Kartoffeln schälen und grob zerkleinern. Rettich schälen und ebenfalls ins grobe Stücke schneiden. Lauch putzen und in Ringe schneiden, dabei nur das Weiße verwenden. Radieschen in feine Stifte schneiden und die Radieschenblätter hacken. Öl in einem großen Topf erwärmen und das Gemüse (außer den Radieschen), den Ingwer sowie den Kümmel hinzufügen und mit der Gemüsebrühe bedecken. Zugedeckt weich kochen. Mit der Kokosmilch und dem Rote-Bete-Saft pürieren, mit Salz, Pfeffer, Essig und Sesam abschmecken. Falls erforderlich mit Wasser bis zur gewünschten Konsistenz aufgießen und noch einmal aufkochen. Mit den Radieschenstiften und den gehackten Blätter bestreuen und servieren.

Verwendet man keine Bio-Radieschen kann man an Stelle der Radieschenblätter die Suppe mit frischer Kresse und Radieschensprossen garnieren.

Tipp: Radieschenblätter enthalten viel Kalzium und können wie Blattspinat zubereitet werden (ist allerdings nur bei Bioware empfehlenswert).

Guten Appetit !

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