Rosenkohl-Salat mit Birne und Cranberries

Rosenkohl-Salat mit Birne und Cranberries

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Rosenkohl-Salat mit Birnen und Cranberries - heute geht es wie versprochen mit einem Rosenkohl Rezept weiter. Wieder ein Salat, doch dieses Mal wird der Rosenkohl roh verwendet. Dabei ist es wichtig, dass der Rosenkohl sehr fein geschnitten wird. Die Feiertage näheren sich ja in großen Schritten und dieser Salat ist eine wunderbare Vorspeise. Die sich gut vorbereiten lässt, denn der Salat schmeckt besser, wenn er einen Tag zum Durchziehen hatte. Das brauchst du für 2 Portionen: 300 Gramm Rosenkohl 2 Birnen (Bio) 30 Gramm getrocknete Cranberries 30 Gramm Walnüsse 4 Zweige frischen Thymian, alternativ 2 Teelöffel getrockneten Thymian Saft einer 1/2 Orange 2 Esslöffen Zitronensaft 4 Esslöffel Olivenöl Meer- oder Steinsalz schwarzen Pfeffer Paprikapulver Kurkuma So wird’s gemacht: Den Strunk vom Rosenkohl abschneiden, die äußeren Blätter entfernen und die Röschen…
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Rosenkohl-Kürbis-Salat

Rosenkohl-Kürbis-Salat

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Rosenkohl-Kürbis-Salat - Rosenkohl mal von einer ganz anderen Seite. Bei diesem Salat kann so mancher Rosenkohl-Muffel zum Fan werden. Der Clou an diesem Salat, das Gemüse wird in der Pfanne oder im Ofen geröstet. Rosenkohl gehört zu den Gemüsesorten, die sehr viele Menschen überhaupt nicht mögen. Von Natur aus sollte Rosenkohl einen leicht bitteren Geschmack haben, dass ist wohl auch der Grund wieso viele Kinder ihn nicht mögen. Allerdings ist das Bittere in den letzten Jahren aus dem Rosenkohl rausgezüchtet worden, was zwar für viele den Geschmack angenehmer gemacht hat, jedoch ist die wichtige Wirkung von Bitter damit verloren gegangen. Übrigens schmeckt Rosenkohl feiner je kleiner er vor der Zubereitung geschnitten wird. Deshalb halbiere oder viertele ich den Rosenkohl gerne. Der zum Teil schlechten Ruf des Rosenkohls ist, wie ich…
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Bündner Gerstensuppe

Bündner Gerstensuppe

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Mein Lieblingsmittagessen auf der Skihütte ist die Bündner Gerstensuppe ein Klassiker, denn sie sättigt und wärmt nicht nur hervorragend, sondern schmeckt auch super fein. Ich habe diesen Klassiker aus Graubünden in eine vegane Version umgewandelt. Das Originalrezept verlangt nach Kalbfüßen und Schinken oder Bündnerfleisch, dafür habe ich Räuchertofu verwendet. Die Schlagsahne aus dem Originalrezept habe ich durch Sojasahne ersetzt, dann darf die Suppe zum Schluss aber nicht mehr aufgekocht werden! Das Ergebnis schmeckt köstlich. Die Suppe lässt sich prima vorbereiten und schmeckt, wie so viele Suppen am zweiten Tag aufgewärmt sowieso besser. Gerste ist ein Getreide, dass leider viel zu wenig Beachtung in unserer Küche findet. Man kann es sowohl süß als auch herzhaft genießen. In meinem Blogartikel "Gerste - nur eine Brauzutat fürs Bier?" findet ihr einige Infos zu…
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