Clean Eating +

Clean Eating +

Clean Eating ein scheinbar neues und doch alt bewährtes Konzept.  Weg von Fast Food, Convenience Food hin Clean Food! Das ist DER Grundsatz von Clean Eating, einem Trend, der mal wieder aus Amerika kommt. Es stehen Lebensmittel im Mittelpunkt,die natürlich und möglichst unbehandelt sind und dadurch auch noch herrlich schmecken. Ein neuer Weg zu alten Wurzeln. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)setzt schon seit Jahrtausenden auf dieses Konzept. Die TCM Ernährung ist eine auf die individuellen Lebensumstände, Beschwerden und Ziele abgestimmte Ernährung. Dabei werden neben den persönlichen auch die klimatischen Verhältnisse und die allgemeinen regionalen Bedingungen mit einbezogen.  Somit sind wir beim sogenannten Clean Eating unter Einbezug der 5-Elemente dem Clean Eating +. Individuelle Ernährung Die Ernährung nach den 5-Elementen macht sich das Jahrtausende alte Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin zu Nutze und…
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Claudia

 Claudia Earp Jahrgang 1962, in Bremen lebend und Mutter von zwei Erwachsenen Kindern. Ich bin Food- und Lifestyle-Coach und Genießerin aus Leidenschaft und das seit 10 Jahren ohne Reue und mit Genuss. Das Thema Wohlgefühl mit meinem Körper hat mich mein ganzes Leben begleitet. Bis in mein Erwachsenenalter hinein habe ich immer wieder (mit mehr oder weniger Erfolg) die verschiedensten Diäten ausprobiert. Ich hatte Jahrzehnte lang ganz ehrlich gesagt ein recht gestörtes Verhältnis zu meinem Körper und zum Thema Essen. Vor allem Essen, und damit irgendwie auch das Leben als solches, mit gutem Gewissen zu genießen. Vor mehr als 10 Jahren konnte ich meine Einstellung zum diesem Thema endlich heilen und hatte auf einmal ein ungeahntes, neues Wohlgefühl mit meinem Körper. Wichtig dabei, nicht jede Form der Ernährung ist für jede Frau passend. Gerade…
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Bündner Gerstensuppe

Bündner Gerstensuppe

Blog, Rezepte
Mein Lieblingsmittagessen auf der Skihütte ist die Bündner Gerstensuppe ein Klassiker, denn sie sättigt und wärmt nicht nur hervorragend, sondern schmeckt auch super fein. Ich habe diesen Klassiker aus Graubünden in eine vegane Version umgewandelt. Das Originalrezept verlangt nach Kalbfüßen und Schinken oder Bündnerfleisch, dafür habe ich Räuchertofu verwendet. Die Schlagsahne aus dem Originalrezept habe ich durch Sojasahne ersetzt, dann darf die Suppe zum Schluss aber nicht mehr aufgekocht werden! Das Ergebnis schmeckt köstlich. Die Suppe lässt sich prima vorbereiten und schmeckt, wie so viele Suppen am zweiten Tag aufgewärmt sowieso besser. Selbst zum Frühstück ist sie genial, vielleicht nicht gleich morgens um sieben, aber der Trend beim Frühstück geht ja sowieso dazu, dass wir den ganzen Tag frühstücken können. Gerste ist ein Getreide, dass leider viel zu wenig Beachtung…
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