Bärlauchpesto - vegan - Claudia Earp / Food und Liefestyle Coach

Bärlauchpesto – vegan

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Bärlauchpesto – vegan mit einer Variante für Allesesser 🙂

Bärlauchpesto selbst machen ist gleich aus zwei Gründen eine hervorragende Idee. Zum einen kannst du das Bärlauchpesto vegan herstellen. Zum anderen kannst du das Pesto portionsweise immer wieder als Zutat verwenden. 

Bärlauch zu Pesto zu verarbeiten macht ihn haltbar: Olivenöl und Meersalz konservieren den Bärlauch und sein Aroma sehr gut.  Wenn du das Pesto gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahrst hält es sich für mehrere Monate..

Unter “Mein Tipp für DICH” findest du noch Varianten für das Bärlauchpesto Rezept inklusive Varianten für Allesessen!

 

Dieses “Bärlauchpesto” ist:

  • vegan
  • ohne Parmesan
  • schnell und einfach
  • lecker
  • glutenfrei
  • laktosefrei
  • vielseitig verwendbar
  • lässt sich gut vorbereiten
  • im Kühlschrank lange haltbar

 

Kräuter:

Die Petersilie macht dein Bärlauchpesto etwas milder. Du kannst die Petersilie auch weglassen. Oder zusätzlich etwas frischen Basilikum nehmen. Für den extra starken Geschmack füge zusätzlich Knoblauch zu (sofern du ihn verträgst).

Bärlauchpesto – vegan

Das brauchst du für ein kleines Glas:

100 Grammfrischen Bärlauch
25 Grammfrische, glatte Petersilie
50 GrammSonnenblumenkerne (oder andere Kerne – siehe “Mein Tipp für DICH”)
ca. 70 MilliliterPhilotimo Gourmet Olivenöl (*Affiliate Link: “Olive Company”)
25 GrammHefeflocken
ca. 1/2 TeelöffelMeersalz (mit weniger beginnen und nachwürzen)
etwas Pfeffer
wenigPaprikapulver

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Bärlauchpesto – vegan

So wird’s gemacht:

Wasche die Bärlauchblätter gründlich und tupfe sie gut trocknen, bevor du sie zu Pesto verarbeitest. Das erhöht die Haltbarkeit deines Bärlauchpestos!

Wasche die Petersilie ebenfalls und tupfe auch sie trocken.

Tipp: Kleine Portionen kannst du mit der Salatschleuder trocknen oder lege die Blätter auf wiederverwendbaren Küchenhandtüchern aus.

Hacke die Blätter von Bärlauch und Petersilie grob.

Gib sie mit dem Olivenöl, den Kernen, den Hefeflocken, dem Meersalz, Paprikapulver und Pfeffer in ein hohes Gefäß und verarbeite sie mit dem  Pürierstab zu einem grellgrünem Pesto.

Fülle das Bärlauchpesto in ein Schraubglas und achte dabei darauf, dass keine Luftblasen entstehen.

Gieße vor dem Verschließen eine dünne Schicht Olivenöl auf das Bärlauchpesto damit es luftdicht abgeschlossen ist. So hält das selbstgemachte Bärlauchpesto im Kühlschrank länger.

Mein Tipp für DICH:

Variationen für dein Bärlauchpesto-Rezept: Bärlauchpesto selbst machen bietet dir die Möglichkeit, das Pesto mit raffinierten Extras zu erweitern:

  1. Gib vor dem Pürieren anstelle von Sonnenblumenkerne kannst du Pinienkerne, Kürbiskerne oder Walnüsse hinzugeben.
  2. Vor dem Pürieren die Nüsse rösten – das sorgt für zusätzliche Röstaromen.
  3. Statt Bärlauch kannst du Bärlauchblüten verwenden. Für ein Bärlauchblüten-Pesto vermischt du die zerstampften Bärlauchblüten mit Walnüssen und Sonnenblumenkernen und gibst auch noch einen Löffel Vollrohrzucker hinzu. Der Vollrohrzucker verstärkt das süße Aroma der Bärlauchblüten – aber Vorsicht, das Knoblauch-Aroma ist auch noch da.
  4. Vor dem Servieren das Pesto mit etwas ausgepresstem Zitronensaft vermischen, das verpasst dem Pesto im Sommer eine frische Note.
  5. Das obige Bärlauchpesto-Rezept ist rein pflanzlich, also vegan. Mit etwa 50 Gramm Pecorino-Käse oder Parmesan ist es noch vegetarisch und je nach Geschmack noch leckerer. Du kannst den Käse auch frisch über die Nudeln mit Pesto streuen.

 

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