Geht immer: Hummus in drei Varianten

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Geht immer: Hummus in drei Varianten. Ja ich finde Hummus passt zu so vielen und schmeckt soooo lecker, das er immer geht. Den klassischen Hummus mit Kichererbsen und Tahin habe ich immer beim Syrer bestellt und eins Tages dann auch mal zu Hause probiert. Inzwischen habe ich das Rezept so optimiert, dass mein Rezept genauso gut wie im Restaurant schmeckt und auch die gleich cremige Konsistenz hat.

Hummus kommt aus der Levante-Küche, die einer DER Food-Trends 2018 ist. Die Küche der “Levante” (dem Morgenland, franz. Levant = Sonnenaufgang), der Länder der östlichen Mittelmeerküste wie Syrien, Israel, Jordanien, Libanon sowie palästinensische Regionen, ist alleine durch ihren unglaublichen Abwechslungsreichtum und der genialen Verwendung von Gemüse und Hülsenfrüchten eine wahre Bereicherung für unsere Teller. Sie erobert inzwischen auch die Gastroszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Klassischer Hummus

Das brauchst du: 

250 Gramm getrocknete Kichererbsen 
1 Zitrone
4 Esslöffel Tahin (Sesampaste)
Meer- oder Steinsalz
1/2 Teelöffel Kreuzkümmel (Cumin)
 1 Teelöffel  Paprikapulver
6 Esslöffel Olivenöl
1/2 Bund glatte Petersilie

   

                                                               

So wird der klassiche Hummus gemacht:

Kichererbsen über Nacht einweichen. Einweichwasser weggießen. Kichererbsen in frischem Wasser und mit einem kleinen Stück Ingwer gar kochen. In ein Sieb geben und das Kochwasser auffangen (!!!) und beiseite stellen. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken. Kichererbsen, Zitronensaft, Tahin, Olivenöl und die Gewürze in ein hohes Gefäße geben und miteinander pürieren bis du eine gleichmäßige Masse hast. Nach Bedarf von dem Kochwasser zugeben. Der Hummus sollte eine schöne cremige Konsistenz haben. Nochmals abschmecken und zuletzt mit Petersilie garnieren.

Mein Tipp für DICH:

Wenn es mal schnell gehen soll kannst du alternativ 500 Gramm Kichererbsen aus dem Glas nehmen. Ich finde es schmeckt mit den getrockneten eindeutig besser!

 

Herzhafter Kürbis Hummus

 Wenn du Kürbispüree zur Hand hast, mache gleich auch eine Portion dieses herzhaften Kürbis-Hummus. Kombiniere es mit Pitabrot, Crackern oder Gemüsesticks und du hast in kürzester Zeit einen leckeren Snack oder Appetithappen fertig.

Das brauchst du:

  • 200 Gramm getrocknete Kichererbsen
    150 Gramm Kürbispüree
    2 Esslöffel Tahin (Seampaste)
    2 Knoblauchzehen (optional)
    2 Esslöffel Zitronensaft
    2 Esslöffel Olivenöl
    1/2 Teelöffel Kreuzkümmel (Cumin)
      Meer- oder Steinsalz
     1/4 Teelöffel gemahlener Zimt
     1/2 Teelöffel Paprikapulver
     wenn nötig Kochwasser
     optional gehackte Petersilie, Sesam, Paprikapulver, Kürbiskerne zum Garnieren

So wird der herzhafte Kürbis-Hummus gemacht:

Kichererbsen über Nacht einweichen. Einweichwasser weggießen. Kichererbsen in frischem Wasser und mit einem kleinen Stück Ingwer gar kochen. In ein Sieb geben und das Kochwasser auffangen (!!!) und beiseite stellen. Gib alle Zutaten in eine Küchenmaschine und mische sie, bis sie glatt und cremig sind. Dabei die Seiten nach Bedarf abkratzen. Füge mehr Olivenöl oder Kochwasser hinzu, wenn der Hummus von der Konsistenz her zu dick ist. Nach Geschmack mehr oder weniger kräftig würzen.  Dann gib den pikanten Kürbis Humus in eine flache Schüssel, beträufele ihn mit nativem Olivenöl. Optional kannst du ihn mit Sesam, gehackter Petersilie, Paprikapulver oder Kürbiskernen garnieren. Abgedeckt hält er sich bis zu 4 Tage im Kühlschrank. 

Mein Tipp für DICH:

Wenn es mal schnell gehen soll kannst du 400 g Kichererbsen aus dem Glas verwenden.

Und zum Schluss noch ein Hummus-Rezept bei dem die Kichererbsen durch Kürbiskerne ersetzt werden!

Kürbiskern-Hummus

Das brauchst du:

 240 Gramm  Kürbiskerne 
 6-8 Esslöffel  Olivenöl
 2 Esslöffel  Tahin (Sesampaste)
 6-7 Esslöffel  Zitronensaft
 1 Bund  glatte Petersilie
   Meer- oder Steinsalz
 schwarzer  Pfeffer
   Sesam zum Bestreuen

So wird Kürbiskern-Hummus gemacht:

Den Backofen auf 160 Grad (Umluft 140 Grad) vorheizen. Die Kürbiskerne auf einem Backblech verteilen und auf mittlerer Schiene 20 Minuten hellbraun rösten. Mit Öl, Tahini, Zitronensaft, ca. 180 ml Wasser, Petersilie, Meersalz und Pfeffer in den Mixer oder Blitzhacker geben und 1–2 Minuten zu einer dicken Paste verarbeiten. Mit etwas zusätzlichem Öl beträufeln und mit Sesamsaat und Kürbiskernen bestreuen. FERTIG!

Mein Blogpost mit dem Aufstrich mit Steckrübe und Meerrettich könnte für dich ebenfalls interessant sein! Oder versuche einmal die Auberginencreme (inspiriert nach Ottolenghi), die Baba Ganoush!

 

Probier das Rezept doch mal aus und schreibe mir in die Kommentare wie es dir geschmeckt hat! Ich freue mich auf deine Rückmeldung! Gerne kannst du auch ein Bild davon auf Instagram posten unter #claudiaearp.

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Guten Appetit! 

 

 

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