Nuss-Maronen-Braten – vegan

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Nuss-Maronen-Braten – vegan

Weihnachten steht vor der Tür. Letzte Woche hatte die eine Vorspeise für dein Weihnachtsmenü, eine Feine Sellerie-Apfel-Suppe mit Maronen-Topping.

Bei dem Hauptgericht findet sich die Marone wieder. Die Kombination aus Nüssen, Maronen und Kräutern der Provence geben dem veganen Braten einen tollen Geschmack.

Letzte Woche hatte ich eine Feine Sellerie-Apfel-Suppe mit Maronen-Topping für dein Weihnachtsmenü. Die Maronen findest du auch im Hauptgang und wenn du Selleriegemüse mit Zitrone als Beilage servierst, hast du den Sellerie ebenfalls im Hauptgang und diese Beilage schmeckt sogar Menschen, die sonst keinen Sellerie mögen. Versprochen 🙂 .

Nächste Woche gibt es dann den Nachtisch, der wird auch Maronen enthalten. Auf den Sellerie werde ich dann jedoch verzichten 🙂 .

Veganer Braten

Was ich außerdem an dem Rezept mag: es lässt sich super vorbereiten. Der fertige Braten muss ruhen bevor man ihn anschneidet und so kannst du ihn auch gut ein oder zwei Tage vorher zubereiten. Siehe “Mein Tipp für DICH” am Ende des Rezeptes.

Der geschrotete Leinsamen ist der vegane Ei-Ersatz in dem Braten. Um ein Ei zu ersetzen, nimm einfach 1 Esslöffel frisch gemahlene Leinsamen und vermische diese mit 3 Esslöffeln Wasser.

Nuss-Maronen-Braten – vegan

Das brauchst du für 4-6 Portionen:

200 GrammVollkorn Basmati-Reis (*Affiliate Link: Reishunger)
5-6 EsslöffelTamari-Sojasauce (glutenfrei)
Meersalz
80 Grammgeschroteten Leinsamen
1mittelgroße Zwiebel
200 Grammbraune Champignons
1Knoblauchzehe (optional)
200 Grammgekochte Maronen (eingeschweißt oder aus der Dose)
100 GrammKarotten
80 GrammWalnüsse
1 EsslöffelPhilotimo Gourmet Olivenöl (*Affiliate Link: “Olive Company”)
Pfeffer
Paprikapulver
ca. 3 EsslöffelKräuter der Provence
1 EsslöffelBalsamico-Essig
50 GrammKichererbsenmehl

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Nuss-Maronen-Braten

So wird’s gemacht:

Plane für den Nuss-Maronen-Braten ca. 35 Minten Arbeitszeit und 1 Stunde Backzeit ein!

Spüle den Vollkorn Basmati-Reis in einem Sieb unter fließendem Wasser ab und erhitze ihn anschließend mit 700 ml Wasser in einem Topf.

Sobald der Reis kocht, reduziere die Hitze und lasse den Basmati-Reis für ca. 15-18 Minuten sanft köcheln (Die Kochzeit kann je nach Sorte und Anbieter leicht variieren. Beachte bitte die Packungsanweisung).

Bei Bedarf gieße etwas Wasser nach.

Vermenge den gekochten Reis mit 1 Esslöffel Sojasauce und einer Prise Meersalz und lasse den Reis bei geschlossenem Deckel ohne Hitzezufuhr weiter quellen.

Verrühre den geschroteten Leinsamen mit 8 Esslöffeln Wasser und lasse es quellen bis das Wasser aufgesogen ist.

Schäle die Zwiebel und die Knoblauchzehe und würfele beides fein.

Putze die Champignons und würfele sie ebenfalls sehr fein! 

Nun brösele die gekochten Maronen in eine Schüssel.

Reibe die Karotte sehr fein.

Schreddere die Walnüsse z.B. in einem kleinen Mixer.

Heize zwischenzeitlich deinen Backofen auf 200 Grad Umluft vor.

Lege eine Kastenform mit Backpapier aus.

Erhitze das Olivenöl in einer Pfanne.

Schwitze die Zwiebel- und Knoblauchwürfel kurz an.

Gib die Champignons dazu und brate sie so lange braten, bis sie zusammen gefallen sind. Würze die Pilze mit Meersalz, Pfeffer, Paprikapulver sowie 1-2 Teelöffeln Kräuter der Provence .

Lösche die Pilze mit dem Balsamico Essig ab und lasse den Essig einköcheln.  Dann nimm die Pfanne vom Herd.

Fülle den gekochten Reis in eine Schüssel und mische den gequollenen Leinsamen, die gebratenen Champignons, die zerbröselten Maronen, die geriebene Karotte, das Kichererbsenmehl, 1-2 Esslöffel Sojasauce und die geschredderten Walnüsse  sowie eine große Prise Meersalz, Pfeffer und 2 Esslöffel Kräuter der Provence unter.

Gib den so entstandenen “Teig” in die mit Backpapier ausgelegte Kastenform, drücke ihn an und streiche ihn glatt.

Pinsele den Braten mit 2 Esslöffeln Sojasauce ein. 

Backe den Nuss-Maronen-Braten für eine Stunde bei 200 Grad Umluft im Ofen.

Mein Tipp für DICH:

Wichtig: Wenn du den Nuss-Maronen-Braten nach einer Stunde aus dem Ofen nimmst, lasse ihn unbedingt einmal vollständig abkühlen, bevor du ihn aufschneidest. Denn die Zutaten setzen sich noch und der Braten erhält eine schöne schnittfeste Konsistenz. Daher ist es wunderbar möglich, den Braten am Vortag zuzubereiten und über Nacht im Kühlschrank aufzubewahren. Erwärme den Braten vor dem Servieren nochmals im Ofen.

Beilagen: Serviere den veganen Nuss-Maronen-Braten mit den klassischen Beilagen wie Rosenkohl, Rotkohl oder Wirsing. Sehr gut schmeckt auch im Ofen gebackener Kürbis oder Pastinake dazu. Dann kannst du gleich noch Kartoffeln mit in den Ofen geben und hast die Beilage auf einen Schlag fertig. Gebratene Pilze (Champignons oder andere Pilzen) passen ebenfalls sehr gut zu dem Nuss-Maronen-Braten.

Ich freue mich, wenn du mir berichtest, wie dir der Nuss-Maronen-Braten geschmeckt hat. Am einfachsten schreibst du mir einen Kommentar.

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Meine Gerichte fotografiere ich auf dem wundervollen Geschirr von Frauke Alber !

Kommentare

2 thoughts on “Nuss-Maronen-Braten – vegan

  • Petra Richter

    Liebe Claudia, das von Dir hier zur Verfügung gestellte Weihnachtsmenü mit der Sellerie-Apfel-Suppe
    und dem Maronen-Nuss-Braten habe ich Heilig Abend serviert und es hat uns allen sehr gut geschmeckt.
    Es ist einfach in der Herstellung und man kann es wirklich super 1-2 Tage vorher zubereiten und hat somit
    am Heiligen Abend nur sehr wenig Aufwand.

    • Claudia Earp

      Danke liebe Petra,
      freut mich das euch das Menü geschmeckt hat und es dir geholfen hat den Stress am Heiligabend zu reduzieren.
      Herzlichen Gruß Claudia

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