5 Lebensmittel, die du meiden solltest, damit deine Hormone in Balance bleiben

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5 Lebensmittel, die du meiden solltest, damit deine Hormone in Balance bleiben. Die lieben Hormone beschäftigen uns Frauen im Zweifelsfall den Großteil unseres Lebens. Es gibt Zeiten da lassen sich unsere Gefühle und unseren Körper Achterbahn fahren. Das fängt in der Pubertät an und geht munter bis in die Wechseljahre weiter. Gerade die Wechseljahre werden dann für viele Frau zu Leidensjahren. Manche Frauen erleben schon ab dem 40. Lebensjahr das volle Programm von Hitzewallungen über Schlafstörungen bis hin zu Gewichtszunahme. Das muss NICHT sein!

Wusstest du, dass deine Ernährung eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Körpers spielt. Die Lebensmittel, die du isst, können Prozesse deines Körpers, einschließlich der Sekretion und des Gleichgewichts deiner Hormone buchstäblich regulieren. Ein Hormonhaushalt der im Gleichgewicht ist, ist absolut entscheidend für deine allgemeine Gesundheit und Vitalität in deinem täglichen Leben. Damit du die richtigen Entscheidungen treffen kannst, solltest du wissen, welche Lebensmittel du nicht mehr essen solltest. Deshalb stelle ich dir heute die 5 Lebensmittel, die du meiden solltest, damit deine Hormone in Balance bleiben vor.

Lebensmittel, die für den Körper vorteilhaft sind, sollten deine Stimmung, Energie, Stoffwechselrate, Knochengesundheit, reproduktive Gesundheit und Verdauung verbessern. Wenn du unter Allergien, Darmprobleme und hormonellem Ungleichgewicht leidest, dann solltest du dir einmal genauer anschauen welche Lebensmittel du zu dir nimmst.

Hauptfaktoren, die zu hormonellem Ungleichgewichten beitragen

Es hilft zu verstehen, was zu hormonellen Ungleichgewichten in deinem Körper führen kann. Anstatt nur bestimmte Nahrungsmittel zu kennen die du meiden solltest, möchte ich dir helfen zu verstehen, warum diese Nahrungsmittel für dich schädlich sein können. Für mich ist das der beste Weg, um Menschen auf lange Sicht erfolgreich zu machen. Durch das Verständnis der wichtigsten Prinzipien deines Hormonhaushalts, bist du in der Lage die Verantwortung für deine hormonelle Gesundheit zu übernehmen.  

Blutzuckerschwankungen
Einer der wichtigsten Faktoren für einen gesunden Hormonhaushalt ist der Blutzuckerspiegel. Wenn du an massiven Blutzuckerschwankungen leidest, bei denen dein Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt, werden deine Hormone nicht optimal sein.In der Tat ist dies wahrscheinlich der wichtigste Faktor für die Verbesserung deiner Hormonbalance. Deshalb kann eine ketogene oder kohlenhydratarme Ernährung so vorteilhaft sein. Viele Frauen versuchen einfach, Kalorien und Fette zu reduzieren, ohne zu verstehen, wie wichtig, die RICHTIGEN Fette (hierzu weiter unten mehr) für die hormonelle Gesundheit sind.Ein Ernährungsplan, der auf Kohlenhydrate als primäre Kalorienquelle angewiesen ist, kann Hormonabläufe stören, eine Verschlechterung der Wechseljahrsbeschwerden verursachen und eine zusätzliche Gewichtszunahme fördern.

Gifte
Gifte sind heute allgegenwärtig, sie sind praktisch unvermeidbar. Grundsätzlich hat dein Körper die Fähigkeit zu entgiften. Wir er jedoch mit Giften aus der Umwelt und mit den falschen Nahrungsmitteln konfrontiert, sind deine Entgiftungssysteme irgendwann komplett überfordern. Darüber hinaus sind bestimmte Arten von Toxinen besonders schädlich für den Hormonhaushalt. Toxine, die Hormone beeinflussen, werden endokrine Disruptoren genannt und dazu gehören Dinge wie Pthalate, BPA, PCBs, Pestizide, Herbizide und Schwermetalle. Diese Gifte können in abgepackten und verarbeiteten Nahrungsmitteln, nicht-biologischen Milchprodukten, Kosmetika, Haushaltsreinigern und in unserer Raumluft gefunden werden. Einer der offensichtlichsten Auswirkungen dieser Toxine ist, dass ihre Fähigkeit, Östrogen im Körper nachzuahmen, eine  sogenannte Östrogendominanz hervorrufen kann. Dies ist das häufigste hormonelle Ungleichgewicht bei Frauen. Diese negativen Auswirkungen sind am deutlichsten bei Frauen, die eine vorzeitige Menopause und eine Verschlechterung der Wechseljahrsbeschwerden haben. Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Exposition gegenüber solchen Giften zu reduzieren und gleichzeitig die Entgiftungssysteme (zum Beispiel mit einer Darmreinigung und – sanierung) deines Körpers aktiv zu unterstützen, ist ein äußerst wirkungsvoller Schritt um deinen Hormonhaushalt wieder in Balance zu bringen (hier gibt es natürlich immer Grenzen für diese Maßnahmen – im Zweifelsfall spreche mit deinem Arzt/Ärztin).

Künstliche Hormone
Hormone aus Leitungswasser, konventionell gezüchteten Nutztieren und Hormontherapien (Geburtenkontrolle, Hormonersatz) sind extrem unnatürlich, denen man regelmäßig ausgesetzt sein kann.Ständig künstlichen Hormonen ausgesetzt zu sein, hat eine ähnliche Wirkung wie die oben beschriebenen Toxine, was zu einer Östrogendominanz und einer Verschlechterung der Symptome der Menopause führen kann.Darüber hinaus reguliert die Verwendung von Hormonersatztherapien schließlich die Rezeptorstellen für diese Hormone herunter, während die körpereigene Hormonproduktion unterbrochen wird. Dies kann auch nach Absetzen dieser Therapien nachhaltige Auswirkungen haben und möglicherweise sogar eine völlige Atrophie der hormonalen Drüsen verursachen.

 

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Entzündungsfördernde Lebensmittel
Eines der schlimmsten Dinge für die hormonelle Gesundheit ist eine chronische Entzündung. Dies ist einer der Gründe, warum eine Ernährungsweise mit hohem Zuckergehalt ein solches Problem darstellt. Lebensmittel wie Weizen (und die meisten Körner), pasteurisierte Milchprodukte, pflanzliche Öle und Zucker können Entzündungen im Darm verursachen. Soja ist ein besonders problematisches Nahrungsmittel, wenn es in seiner unfermentierten Form verwendet wird, obwohl es oft als gesundes Essen für Frauen angesehen wird (mehr dazu gleich).Mit der Zeit können Entzündungen zu dem undichten Darm (Leaky Gut) führen, der eine häufige Ursache für chronische Entzündungen im ganzen Körper ist. Während es Lebensmittel gibt, die bei fast jedem Menschen zu Entzündungen führen bzw. die Entzündungsneigung erhöhen können, haben einige Menschen dazu auch noch ihre persönlichen, individuellen Auslöser. Entzündungsfördernde Nahrungsmittel aus deiner täglichen Ernährung zu entfernen und auf eine Ernährung eines gesunden Darms und der Verdauung zu fokussieren, kann eine entscheidende Rolle für deine Hormonbalance spielen. Intermittierendes Fasten kann aus diesem Grund auch eine sehr wirkungsvolle Maßnahme sein. Die 5 Lebensmittel, die du meiden solltest, damit deine Hormone in Balance bleiben, findest du weiter unten.

Stress
Chronischer Stress kann eine verheerende Wirkung auf deinen Hormonhaushalt haben. Einer der Hauptgründe dafür kann auf erhöhte Cortisolspiegel zurückzuführen sein. Cortisol ist ein wichtiges Hormon, das dem Gehirn signalisiert, wann es auf einen unmittelbaren Stressor in unserer Umwelt reagieren soll.Während dies eine notwendige Antwort ist, teilt Cortisol einen biochemischen Weg mit Sexualhormonen im Körper. Wenn Cortisol chronisch erhöht ist, beeinträchtigt dies die Produktion von Sexualhormonen und kann klimakterische Symptome wie Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Libidoverlust und Schlaflosigkeit noch verschlimmern. Chronisch erhöhte Stresswerte können auch negative Auswirkungen auf Blutzucker- und Schilddrüsenhormone haben. Du merkst, in deinem Körper hängt alles, wie bei einem Uhrwerk, fein abgestimmt zusammen.

Symptome von Hormonstörungen

Bei Frauen mit Menopause sind die Symptome von Hormonstörungen die Symptome der Menopause, die als “normal” gelten. Dazu gehören: Hitzewallungen, Nachtschweiß, unregelmäßige Perioden, Libidoverlust und vaginale Trockenheit, emotionaler Instabilität, Gewichtszunahme, Energieverlust und offensichtlichen Zeichen des Alterns wie Falten.Der beste Weg, um den Zustand deiner Hormone zu erkennen, ist es, einen einfachen nicht-invasiven Speichel-Tests durchzuführen. Das empfehle ich inzwischen allen Frauen zwischen 40 und 60 Jahren, die in meine Beratung kommen. Dieser Test liefert eine sehr gute Bestandsaufnahme der aktuellen Hormonsituation und die ich dann bei der Aufwertung meiner Empfehlungen berücksichtige

5 Lebensmittel, die du meiden solltest, damit deine Hormone in Balance bleiben

Jetzt, wo du einige der wichtigsten Faktoren kennst, die deinen Hormonhaushalt beeinflussen können, möchte ich konkret auf die Nahrungsmittel eingehen, die du meiden solltest. In meinen Beratungen lege ich gerne den Fokus auf die Lebensmittel, die für die jeweilige Klientin positiv sind. Doch manchmal kann es auch hilfreich sein zu wissen was frau meiden sollte und diese Nahrungsmittel so schnell wie möglich vom Speiseplan zu streichen.

– Zucker
– Unfermentiertes Soja
– Ungesunde Fette
– Alkohol
– Fleisch und Milchprodukte aus konventioneller Tierhaltung

Zucker
Wie schon erwähnt, sind Blutzuckerschwankungen einer der schlimmsten Faktoren für dein hormonelles Gleichgewicht. Das Problem ist, das die meisten von uns viel zu viel Zucker konsumieren und sich auch oft gar nicht bewusst sind wo überall Zucker enthalten ist. Der Mensch braucht das Süße, allerdings ist damit nicht Industriezucker gemeint, sondern die natürliche Süße aus Obst und Gemüse. Eine gekochte Karotte zum Bespiel schmeckt süß, führt aber nicht zu einem Blutzuckeranstieg wie Industriezucker. Zu empfehlen sind natürliche Süßungsmittel wie Stevia, Mönchsfrucht (die ist immer mehr im Kommen), roher regionaler Honig oder auch Kokosblütenzucker in Maßen. Interessanterweise können wir unseren Körper vom Zucker auch wieder entwöhnen und dann schmecken viele Nahrungsmittel auf einmal zu süß!  

Unfermentiertes Soja
Viele Frauen halten Sojaprodukte für gesund ist, weil diese natürlichen Östrogene (Phytoöstrogene) enthalten. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn diese pflanzlichen Östrogen sind nicht für jede Frau geeignet.Tatsächlich kann der Verzehr von nicht fermentierten Sojaprodukten bei vielen Frauen zu einer Verschlechterung der Wechseljahrsbeschwerden führen. Viele Frauen haben bereits einen Östrogenüberschuss, da sind östrogenhaltige Nahrungsmittel eine kontraproduktive Maßnahme.Fermentiertes Soja wie Tempeh, Miso und Natto können in moderaten Mengen jedoch durchaus angebracht sein. Hier gilt es jedoch ganz genau hinzuschauen und individuelle zu entscheiden ob es für Frau passt oder nicht.

Ungesunde Fette
In vielen Köpfen und Medien schwirrt immer noch das Vorurteil herum, dass Fett dick macht und gemieden werde sollte. Viele Frauen sparen an Fetten wie Butter und nehmen dafür Margarine und verwenden Distel-, Sonnenblumenöl etc. die zu den entzündungsfördernden Fetten gehören. Zu den absolut ungünstigen Fetten gehören auch die von der Industrie verwendeten Transfetten, auch hier bitte die Finger weglassen. Gesunde Fette und Cholesterin (das der Körper selbst herstellt!) sind lebenswichtig für deinen gesunden Hormonhaushalt. Dazu gehören Kokosnussprodukte, Avocados, Oliven und Olivenöl sowie Produkte aus biologischer Weidehaltung. In der Tat hat sich gezeigt, dass eine Ernährungsweise, die reich an gesunden Fetten und wenig Kohlenhydraten ist, einer kalorienarmen, aber kohlenhydratreichen Diät, bei der Gewichtsreduzierung, überlegen ist. Ebenso wenn es darum geht den Cholesterinspiegel zu verbessern und die Entzündung im Körper zu senken.

Alkohol
Alkoholkonsum hat gleich mehrere schädliche Auswirkungen auf deinen Körper, die die Hormone stören können. Alkohol bringt den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht, entzündet den Darm, belastet die Leber und fördert einen Zustand der Östrogen-Dominanz. Die Östrogen-Dominanz ist in der heutigen Gesellschaft bereits ein weit verbreitetes Problem, da sowohl Frauen als auch Männer(!) mit den Folgen eines übermäßigen Östrogens konfrontiert sind.

Konventionelles Fleisch (Massentierhaltung) und Milchprodukte
Fleisch und Milchprodukte, die aus konventioneller Tierhaltung stammen, sind voll mit künstlichen Hormonen und xenoestrogenen Substanzen. Dies liegt daran, dass künstliche Hormone oft verwendet werden, um das Wachstum der Tiere zu beschleunigen, während sie in einer unhygienischen und unmenschlichen Umgebung, die mit Giftstoffen gefüllt ist, gehalten werden. Auf der anderen Seite können Fleisch und Milchprodukte von Weidetieren eine gute Quelle für gesunde Fette, konjugierter Linolsäure und Butyrat sein, die die Hormone und die Fettverbrennung positiv unterstützen.

Lebensmittel, für eine positive Hormonbalance

Wenn es darum geht, von Seiten der Ernährung Schritte zum Ausgleich der Hormone zu ergreifen, gibt es 4 Dinge, auf die du dich konzentrieren solltest: 

1. Trinken viel sauberes Wasser:  ca. 30-50 ml Wasser pro Kilo Körpergewicht. Achte darauf, dass du nicht während des Essens, sondern ca. 20 Minuten davor oder danach trinkst um eine optimale Verdauung zu gewährleisten. Da unser Trinkwasser immer mehr den verschiedensten Giftstoffen und Medikamenten belastet ist empfehle ich inzwischen die Anschaffung eines guten Wasserfilters. Meinen Wasserfilter habe ich mir – nach gründlicher Recherche – in 2016 zugelegt und bin total happy damit. Wenn du Fragen dazu hast, schreibe mir gerne eine Nachricht!

2. Ausreichend gesunde Fette: Fette sind eine gute Energiequelle und liefern Rohstoffe für deinen Körper, um die Hormone zu produzieren, die er benötigt. Versorge deinen Körper mit ausreichen guten Fetten! 

3. Konsumiere nur Fleisch und Milchprodukte von Tieren aus Weidehaltung, um die vielen Gifte/Antibiotika zu vermeiden, die Tiere aus konventioneller Haltung in sich haben. 

4. Konsumiere reichlich antioxidatien-reiches und antiöstrogenes Gemüse, Kräuter und Gewürze. Kreuzblütler sind hier die Gemüse, die am empfehlenswertesten sind. 

 

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Kommentare

4 Comments

  • christa Cordes

    Liebe Claudia,
    Vielen Dank für deine Antwort. Ohne eine große oder bitter gemeinte Diskussion starten zu wollen, möchte ich nur noch Folgendes sagen:
    Der Begriff ” Massentierhaltung” ist von den Medien entworfen und negativ behaftet worden. Große Betriebe mit hoher Tierzahl bedeutet nicht gleich schlechtes Tierwohl. Sowie andersrum sind kleine Betreibe , ob konventionell oder ein Bio-Betrieb, keine Garantie für artgerechte Tierhaltung.
    Im gegenseitigen Interesse würden wir uns wirklich freuen, wenn Themen, die die Landwirtschaft/
    Tierhaltung betreffen, mit und nicht über die Landwirte besprochen werden. Wir freuen uns immer über eine persönliche Anfrage, wenn Fragen auftreten oder eben Interesse besteht.

    Liebe Claudia, an dieser Stelle möchte ich mich mal persönlich für die regelmäßigen und aufschlussreichen Mails bedanken, die ich von dir bekomme. Herzlichen Dank dafür.
    Sie sind wirklich interessant und es sind schöne Rezepte und Tipps dabei.
    Herzliche Grüße von Christa und Familie

  • Christa Cordes

    Liebe Claudia,
    es macht mich traurig, wenn du schreibst, dass das Fleisch und die Milchprodukte aus konventioneller Tierhaltung voll mit Hormonen und anderen schädlichen Substanzen sind. Eine solche Verallgemeinerung finde ich unprofessionell. Die, die Landwirtschaft mit Leib und Seele betreiben, konventionell arbeiten, werden über einen Kamm geschoren mit den “schwarzen” Schafen, die es wohl gibt, die es in jeder Branche gibt,(auch bei den Bio-Bauern).Wachstumshormone sind in Deutschland absolut verboten. Die Landwirte haben derzeit einen recht schlechten Stand in der Gesellschaft. Es gibt viele Menschen, die vom gesamten Sachverhalt wenig verstehen, aber gerne “im Chor” mit einstimmen, wenn bestimmte, gerade aktuelle Schlagwörter fallen. Um so enttäuschter kann man über Veröffentlichungen dieser Art sein. Fragen bezüglich der Landwirtschaft/Tierhaltung kannst du jederzeit an meinen Mann richten, damit du dir ein vollständiges Bild machen kannst.
    Herzliche Grüße,
    Christa Cordes

    • Claudia Earp

      Liebe Christa,
      danke für deinen Kommentar, du hast völlig Recht eine solche Verallgemeinerung wie in meinem Artikel war nicht angebracht. Zudem stelle ich jetzt im Nachhinein fest, dass der Begriff “konventionelle” Landwirtschaft in diesem Fall auch nicht das war was ich meinte, ich meinte Fleisch aus Massentierhaltung. Und da sehe ich schon einen gravierenden Unterschied zu Landwirtschaft wie ihr sie betreibt. Und du hast ebenso Recht, es gibt überall schwarze Schafe, leider. Aber ich wollte mit meinen Artikel auf keinen Fall verantwortungsbewussten Landwirten und ja, die gibt es reichlich in Deutschland, zu nahe treten.
      Lieben Gruß Claudia

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