Wissenswertes: Quinoa und die Inkas

Wissenswertes: Quinoa und die Inkas

Besondere Ernährung, Blog, Darmgesundheit, Glutenfrei, Mineralstoffe, Pflanzliches Eiweiß, Tipps rund um Ernährung, Vitamine, Wissenswertes
Quinoa und die Inkas Quinoa und die Inkas Quinoa (ausgesprochen „Kienwa“) auch Inkareis, Reismelde, Inkakorn, Reisspinat, Andenhirse oder Perureis genannt und gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Und wie der Name Inkareis schon sagt, war Quinoa bereits bei den Inka sehr beliebt. Es handelt sich um eine einjährige krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe von 50 bis 150 cm. Die perlförmigen, hellgelben Körner haben einen leicht nussigen Geschmack. Quinoa ist ein Pseudogetreide und daher glutenfrei. Es gibt etwa 120 verschiedene Quinoasorten, die häufigsten sind weißer, roter und schwarzer Quinoa. Weiße Quinoa ist die am häufigsten in Lebensmittelgeschäften erhältliche Sorte, aber auch rote und schwarze Quinoa sowie bunte Quinoas sind immer leichter erhältlich. Quinoa-Pflanzen Hochwertige pflanzliche Eiweißquelle Quinoa ist wohl eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen. Was Quinoa so einzigartig macht: Die kleinen Körner…
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Wissenswertes: Amaranth ein Powerkorn?

Wissenswertes: Amaranth ein Powerkorn?

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Amaranth ein Powerkorn?   Was steckt wirklich dahinter? Amaranth, das heilige Wunderkorn der Inkas. Das sind schon sehr hochtrabende Bezeichnungen für so ein kleines Korn. Lange Zeit konnte ich mit den Körnern, die kleiner als ein Senfkorn sind, in meiner Küche nicht viel anfangen. Inzwischen liebe ich dieses „Korn“, weil es mit seinem nussig-milden Geschmack so vielseitig einsetzbar ist. Aber schauen wir genauer hin. Amranth-Körner Was ist Amaranth? Bei Amaranth handelt es sich um eine der ältesten Nutzpflanzen des Menschen. In Mittel- und Südamerika wird die Pflanze schon seit gut 5000 Jahren kultiviert. Für die Azteken war Amaranth neben Mais und Bohnen das Hauptnahrungsmittel und spielte auch in religiöse Zeremonien eine wichtige Rolle. Heute ist es neben Mexiko und den Andenländern auch bei Bergstämmen in Indien, Pakistan und Nepal sowie…
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Wissenswertes: Hat dich schon mal der Hafer gestochen?

Wissenswertes: Hat dich schon mal der Hafer gestochen?

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Hat dich schon einmal der Hafer gestochen? Natürlich ist das nur ein Sprichwort. Aber wenn man sich den Hafer genauer anschaut, versteht man, was gemeint ist. Hafer ist Ballaststoff-Power pur und trotzdem etwas aus der Mode gekommen und von Roggen, Weizen und anderen Getreidearten verdrängt worden. Als Flocken ist Hafer in vielen Müslimischungen zu finden und gilt zu Recht als unverschämt gesund. Hafer (Avena) gehört zur Familie der Süßgräser. Er ist reich an Nährstoffen und gedeiht auch unter schwierigen Bedingungen. Er zählt zu den jungen Getreidearten. Die ersten Aufzeichnungen stammen aus der Zeit um 3000 v. Chr. Damals nutzten die Ägypter den Hafer erstmals als Nutzpflanze. Vorher galt Hafer als Unkraut. Über das Mittelmeer gelangte der Hafer schließlich in unsere Breiten. Wissenswertes über Hafer Die Wirkungen von Hafer sind vielfältig. Durch seinen…
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Wissenswertes: Gerste, nur eine Brauzutat für Bier?

Wissenswertes: Gerste, nur eine Brauzutat für Bier?

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Gerste, nur eine Brauzutat für Bier? Diese Frage kann ich mit einem klaren NEIN beantworten. Wenn ich in der Schweiz zum Skifahren bin, ist die Bündner Graupensuppe immer noch mein Lieblingsessen auf der Hütte. Hauptbestandteil ist die Gerstengraupe. Gerste ist also weit mehr als nur eine Brauzutat. Leider ist dieses Getreide bei uns sehr in Vergessenheit geraten. Kaum jemand kennt heute noch ein echtes Gerstenbrot oder gar Gerstengrütze. Dabei ist sie neben dem Weizen die wohl älteste Getreideart (sie gehört zu den Süßgräsern), die von uns Menschen angebaut und kultiviert wurde. Schon die alten Ägypter, Römer und Chinesen nutzten Gerste für ihre Ernährung. Die Griechen sollen sich fast ausschließlich von Gerste ernährt haben. Bis heute ist sie nach Weizen, Reis und Mais die viertgrößte Getreideart der Welt. In unseren Breitengraden ist…
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Wissenswertes: Bitter – der vergessene Geschmack

Wissenswertes: Bitter – der vergessene Geschmack

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Bitter - der vergessene Geschmack  Bitter ist neben süß, sauer, salzig und umami eine der fünf Geschmacksrichtungen, die unsere Zunge wahrnehmen kann. Der bittere Geschmack hat unter anderem eine verdauungsfördernde Wirkung. So ist der Espresso nach dem Essen eine gute Wahl. Außerdem führt das Bittere nach unten, wie du vielleicht selbst schon beim Einnehmen von Bittersalz festgestellt hast. Lebensmittel können Heilmittel sein: Wer zum Beispiel eine Zucchinisuppe mit frischem Basilikum isst und dazu einen grünen Tee trinkt, kann seinen Körper bei der Bekämpfung einer Entzündung positiv unterstützen. Auch bei Kopfschmerzen kann grüner Tee eine gute Wahl sein, denn die Bitterstoffe im Tee leiten die Hitze vom Kopf in den Körper und sorgen so für Linderung. Übrigens findest du am Ende des Posts noch ein Video mit einigen Spezial-Tipps! Was bitter…
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Kraftbrühen – Wohltat für Körper und Seele

Kraftbrühen – Wohltat für Körper und Seele

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Kraftbrühen - Wohltat für Körper und Seele   Kraftbrühen sind keine neue Erfindung, jedoch in den letzten Jahr wieder sehr poplär geworden. Sie sind eine Wohltat für Körper und Seele. Der Klassiker unter den Brühen ist die Hühnerkraftbrühe. Unter dem Rezept findest du auch noch das Rezept für eine vegane Kraftbrühe sowie eine Variante nur mit Rindfleisch. Diese Rezepte sind die Basis für Kraftbrühen, die du dann entweder direkt trinken kannst oder in Suppen oder Saucen weiterverarbeiten kannst. In den Rezepten ist jeweils eine bestimmte Menge an Gemüse angegeben. Hierfür kannst du aber auch Gemüsereste sammeln. So verwertest du dein Gemüse, es entstehen keine Abfälle und am Ende hast du eine sehr nährstoffreiche Brühe. Ich trinke eine Tasse mit meiner Kraftbrühe am liebsten am Abend. Meist mit reichlich Petersilie und…
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Wissenwertes: 10 natürliche Hausmittel bei Erkältung

Wissenwertes: 10 natürliche Hausmittel bei Erkältung

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10 natürliche Hausmittel bei Erkältung   Du bist auf der Suche nach natürlichen oder alternativen Behandlungsmethoden, wenn sich die ersten Erkältungssymptome bemerkbar machen? Hier sind 10 Tipps, die dir helfen können, deine Beschwerden zu lindern. Tipp 1: Wissen, wann du Symptome NICHT behandeln solltest! Ob du es glaubst oder nicht, diese lästigen Symptome bei einer Erkältung sind Teil des natürlichen Heilungsprozesses - ein Beweis dafür, dass dein Immunsystem gegen die Krankheitskeime kämpft. Zum Beispiel ist ein Fieber die Art und Weise, wie dein Körper versucht Viren abzutöten, indem er eine heißere als die normale Umgebung schafft. Außerdem lässt diese heiße Umgebung eines Fiebers keimtötende Proteine in deinem Blut schneller und effektiver zirkulieren. Wenn du also ein oder zwei Tage lang ein mäßiges Fieber hast, kannst du sogar schneller gesundwerden. Bei…
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Hokkaido-Kürbis – Soulfood für die trübe Jahreszeit

Hokkaido-Kürbis – Soulfood für die trübe Jahreszeit

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Hokkaido-Kürbis – Soulfood für die trübe Jahreszeit Der Herbst ist da, die Tage werden deutlich kürzer und die Temperaturen gehen runter. Das Licht wird weicher, die Farben erscheinen wärmer, der typische morgendliche Herbstnebel steigt auf. Die Natur zeigt ihren üppigen Reichtum in den Farben Orange, Rot und Violett. Es ist die Zeit, in der die dunkelvioletten Holunderbeeren und die Haselnüsse reif sind. Zeit für die Ernte der heimischen Äpfel und Birnen. Und von September bis November ist Kürbis-Zeit. Zum Glück können Kürbisse für eine gewisse Zeit gelagert werden und können so auch noch im Januar genossen werden. Es gibt ein großes Angebot an essbaren Kürbissorten, die sich in Geschmack und Textur unterscheiden. Zu bekanntesten Kürbissorten zählen unter anderem der Butternut-Kürbis, der Spaghetti-Kürbis, der Muskat-Kürbis sowie der allseits bekannte und beliebte Hokkaido-Kürbis.…
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Deine Leber und die Wechseljahre

Deine Leber und die Wechseljahre

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Deine Leber und die Wechseljahre   Gemüseblätter von Kohlrabi, Karotten, Roter Bete und Radieschen ... wir entsorgen sie, dabei sind sie, zumindest in Bioqualität, so gesund. Du fragst dich jetzt vielleicht: Was bitte will sie mir damit sagen ... :-) Gemüseblätter schmecken, richtig zubereitet, nicht nur fantastisch, sondern sind auch ein wahrer Geheimtipp für die Zeit der Wechseljahre. Warum: Die darin enthaltenen Bitterstoffe sind ein Segen für unsere Leber.   Jetzt fragst du dich bestimmt was haben die Gemüseblätter mit den Wechseljahren und was hat unsere Leber mit den Wechseljahren zu tun? Was hat deine Leber mit den Wechseljahren zu tun? Da gibt zwei wichtige Aspekte ... Erstens: Die Leber ist am Auf- und Abbau von Hormonen beteiligt. Ist die Leber schwach, kann es leicht zu einem hormonellen Ungleichgewicht kommen.…
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Hilfe, ich nehme nicht ab …

Hilfe, ich nehme nicht ab …

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Hilfe, ich nehme nicht ab … Wechseljahre, warum du nicht abnimmst ... Die Wechseljahre sind in vieler Hinsicht eine sehr spannende Zeit in Leben einer Frau. Bei der einen kommen sie schleichend und über Jahre und bei der anderen gefühlt über Nacht. Manche Frauen haben sehr starke und vielfältige Beschwerden und an anderen geht diese Zeit vorbei, als wenn nichts wäre. Eines haben viele Frauen in dieser Zeit jedoch gemeinsam, sie nehmen zu. Sie nehmen zu, obwohl sie ihre Essgewohnheiten nicht verändert haben. Viele haben das Gefühl Essen nur ansehen zu müssen und schon hängt es auf ihren Hüften. Viele Frauen essen sogar weniger als vorher und nehmen zu. Frauen nehmen zu, obwohl sie weiterhin sportlich aktiv sind, oft sogar noch mehr als zuvor. Und sie nehmen hautsächlich um den…
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